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Geschrieben von: Hildesheim Invaders
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Freitag, 27. August 2010 um 22:03 |
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Aufgrund der starken Regenfälle in den letzten Tagen wurde von den Verantwortlichen das Eintracht Homefield für das Wochenende gesperrt. Der Platz ist nicht bespielbar!
Es findet somit am Sonntag kein Spiel statt. Das Spiel wird nachgeholt, ein Termin wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
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Geschrieben von: Sea Vibrations Hamburg
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Mittwoch, 25. August 2010 um 20:00 |
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Nach der schmerzlichen 42:49-Heimniederlage gegen die Hildesheim Invaders am vergangenen Sonntag, geht es für die HTHC Hamburg Huskies am kommenden Sonntag, dem 29. August 2010 erneut gegen die niedersächsischen Invasoren.
Kickoff ist um 15.00 Uhr auf dem Eintracht Homefield in Hildesheim.
Mit dabei sind natürlich auch die Sea Vibrations, um die Huskies bei ihrem Revancheversuch zu unterstützen.
Die Sea Vibrations treffen sich daher um 12.00 Uhr - High Noon - auf der Autobahnraststätte Wülferode. Dort erfolgt zunächst das berühmt-berüchtigte "Sea-Vibrations-Buffet". Anschließend erfolgt die gemeinsame Weiterfahrt nach Hildesheim. Absprachen über Fahrgemeinschaften und über das Buffet erfolgen bitte im Mitgliederbereich des Hanseatischen American Football Forums.
Natürlich würden sich die Sea Vibrations darüber freuen, wenn auch noch andere Huskies-Fans in Hildesheim dazustoßen würden.
Go Huskies - Go Sea Vibrations |
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Geschrieben von: Sea Vibrations Hamburg
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Dienstag, 24. August 2010 um 20:00 |
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Beim Heimspiel gegen die Hildesheim Invaders konnte der Fanclub Sea Vibrations zwei neue Mitglieder begrüßen.
Jörg, in Hamburger Footballkreisen besser als Silver bekannt, und Thomas beendeten ihre "Probezeit" und wurden feierlich in den Kreis der Mitglieder aufgenommen. Traditionell erhielten die beiden Neumitglieder nach einer kurzen Ansprache ihre Halsketten als Zeichen ihrer Mitgliedschaft und wurden von den anderen Mitgliedern mit einem Schlückchen Sekt begrüßt. Diese "Rookie-Taufe" war übrigens eine Premiere, denn erstmals fand diese auf dem HTHC-Gelände in Hamburg-Langenhorn statt.
Ein herzliches Willkommen den beiden neuen Mitgliedern.
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Geschrieben von: HTHC Hamburg Huskies
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Sonntag, 22. August 2010 um 22:15 |
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Die Hamburg Huskies machten heute die bittere Erfahrung, wie es ist, wenn ein Gegner genau einmal mehr in die eigene Endzone eindringt. Mit 42 : 49 mussten sich die Schlittenhunde den Hildesheim Invaders geschlagen geben.
Zu Beginn der Partie sah das Spiel ganz anders aus, die Huskies dominierten das Spiel von der ersten Minute an. Die ersten zwei Punkte auf dem Scoreboard entstanden durch einen Tackle der #72, Joanito Dietze, der Hildesheimer Ballträger ging in der eigenen Endzone zu Boden, Safety. Björn Böhme als Quarterback der Hamburger zeigte kurz darauf, welch gefährlichen Arm er hat, sein Pass auf Marvin Amankwah landete in der Endzone der Gäste, 9:0 hieß der neue Spielstand.
Erstmals liessen danach die Invaders ihre Kampfstärke aufblitzen. Mit ruhigem, aber kontinuierlichen Laufspiel brachte QB Matt Lefever seine Mannschaft über das Feld, Endstation war erst an der 2-Yard-Line der Hamburger, dann allerdings fing ein Hamburger Spieler den Ball in der eigenen Endzone, Touchback an der eigenen 20-Yard-Line.
QB Böhme übergab den Ball an den überragenden Spieler der Schlittenhunde, elegant spazierte Curtis Cooper, #28 der Hamburger, ganze 80 Yards über den Platz und liess Freund und Feind hinter sich, markierte das 15:0 für sein Team. Der anschließende Drive der Hildesheimer wurde erstmals von Erfolg gekrönt, Matt fand seinen Passempfänger in der Hamburger Endzone und verkürzte, nach erfolgreicher TPC auf 15:8.
Den Endstand der ersten Halbzeit besorgten schließlich Björn Böhme und Marico Gregersen, mit komfortabler Halbzeitführung 21:8 ging man in die Pause. Zahlreiche Gespräche unter den anwesenden Zuschauern drehten sich um die zu erwartende Höhe des anstehenden Sieges. Zur Bestätigung dieser Prognose legten die Huskies gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Curtis Cooper demonstrierte erneute seine Kunst auf dem Platz, 52 Yards sind keine unüberwindbare Distanz zur Endzone, und nach einer gelungenen TPC durch Hannes Hansen führten die Hamburger mit 29:8. An dieser Stelle blieb dann aber irgendetwas auf dem Platz liegen. Was genau, wird im nachhinein niemand erklären können. Konzentrieren wir uns also auf die Fakten: 29:14, onside Kick, 29 20, TPC 29:22, onside Kick, 29:28, PAT, 29:29, onside Kick, 29:35, PAT no good.
Ein drittes Quarter, dass Matt Lefever fast im Alleingang den Hamburgern aufzwang, Pass auf Pass rauschte auf die Hamburger hernieder, ähnlich wie das drohende Gewitter, dass über allen Beteiligten hing. Football an der Sideline kann man manchmal hören, wenn sich allerdings sogar die Refs auf dem Platz umdrehen und schmunzeln, mag man erahnen, was an der Hamburger Sideline los war. Die Coaches suchten nach Konzepten und Weckrufen. Zunächst sah es jedoch nicht danach aus, jetzt versagte plötzlich die Offense der Schlittenhunde, turnover. Die Defense erschien erneut auf dem Platz, hellwach wie zu Beginn der Partie. Erleichterung schien sich auszubreiten, man war zurück im Spiel.
Der erste Versuch und 10, eigene 12-Yard-Line, ein Fall für Mr. SuperCooper. 88 Yards-Lauf, Endzone, 35:35, PAT Böhme, und die Huskies gingen mit 36:35 in Führung. Für die Zuschauer und Akteure folgte danach der absolute Krimi. Nach dem 35:41 durch die #3 der Hildesheimer folgte das 42:41 durch Julian Ampaw, #36 der Hamburg Huskies, nach zwei mühsamen Versuchen platzierte er den Ball in der Hildesheimer Endzone. Während des folgenden Drives der Hildesheimer läutete der Whitehead die letzten zwei Minuten des Spiels ein, jeder auf dem Platz wußte, jetzt geht es um alles. Sekunden später warf Matt Lefever seinen entscheidenden Pass. Ausgerechnet sein Runningback mit der Nummer 26 stand einsam und alleine völlig frei in der Hamburger Endzone, Hildesheim führte 42:47. Hildesheims gut aufgelegter QB verwandelte dann durch Pass auf seine Nummer 5 die TPC zum 42:49.
Der Rest ist dann nur noch Chronistenpflicht, die Hamburger kamen nicht mehr zu einem Firstdown, Hildesheim kniete die restliche Zeit ab, und in Hamburg fing man an zu begreifen, diese Partie Schach auf dem Rasen war verloren. Ein nicht ganz unbekannter Zuschauer kommentierte dieses Spiel auf einer nicht ganz unbekannten Website des American Football mit den Worten:"Bitter, dass man dieses Spiel noch aus der Hand gegeben hat. War vollkommen unnötig und ist nicht zu verstehen."
Bereits am kommenden Sonntag treffen beide Mannschaften wieder aufeinander, Spannung verheißt die Partie allemal.
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